Hot Stone Massage

• Hot Stone Massage

Ursprung der Massage mit heißen Steinen

Die Wurzeln der ursprünglichen „La Stone“ Therapie reichen weit zurück. Bereits vor 2000 Jahren wussten die Chinesen die wohltuende Wirkung von warmen Steinen zu nutzen, und auch die indianischen und hawaiianischen Schamanen setzten sie erfolgreich bei Beschwerden ein.

Die von uns weiter entwickelte Variation Hot Massage ist eine 50-60 minütige Ganzkörpermassage, die sich zusätzlich neben der wohltuenden Wirkung heißer Steine an der Traditionellen Chinesischen Medizin = TCM orientiert. Sie berücksichtigt die Energiebahnen der Meridiane mit den dazu gehörigen Organen und die Shu- oder Leitungspunkte des Qi.

Energie, die fließt

Im System der chinesischen Medizin wird der Mensch als energetisches Gefüge begriffen. Die Energie, die den Körper durchfließt wird als Qi bezeichnet. Für unser westliches Verständnis ist es sinnvoll, sich das Qi als energetisches Potential vorzustellen, dass unseren Körper durchfließt wie Landschaften von Flüssen und Seen durchzogen werden.

Eingriffe in das Naturgefüge von Landschaften, wie etwa Staudämme, können den Fluss behindern. Ähnlich verhält es sich mit dem Qi im menschlichen Körper. Blockaden können Krankheiten auslösen oder durch Krankheiten ausgelöst werden. Der Energiefluss gerät ins Stocken. Der Mensch wird krank. Bleiben die Blockaden bestehen, wird er sogar chronisch krank.

Bei der Hot Stone Massage wird der Fluss der Energie = Qi in den verschiedenen Meridianen zum Fließen angeregt. Das erhöht die Durchlässigkeit des Gewebes für das Qi und kann Fülle und Leere in den einzelnen Meridianen wirksam ausgleichen.

Jedem Meridian ist ein Organ zugeordnet. In der TCM werden die inneren Organe als Kraftfelder und Funktionskreise aufgefasst, die das Körperliche, Seelische und Geistige umfassen und verbinden. Oder mit anderen Worten: Neben der physiologischen Funktion erzeugt jedes Organ auch bestimmte Gefühle und bringt auf geistiger Ebene einen spezifischen Denkstil hervor.

Mit der Hot Stone Massage erreichen wir über die Meridiane also nicht nur die Organe im westlich-wissenschaftlichen Sinn, sondern die gesamte Dynamik ihrer oben dargestellten Bereiche und die Verbindung zu anderen Organen und Funktionskreisläufen. Wird ein Organ also wieder mit Energie versorgt, kann es diese Energie von einer Zellgruppe oder einem Zellverband auf einen anderen übertragen, und der gesamte Organismus wird gestärkt.

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